Friedhöfe in Tirol

Innsbruck-Land

Der Friedhof umgibt einen spätgotische Kirchenbau mit einem barocken Turm, in der Südecke der Friedhofsummauerung steht eine Friedhofskapelle.
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Die Verstorbenen der Gemeinden Volders, Groß- und Kleinvolderberg und Teile von Volderwald (Tulfes) sind bis Ende der 1960-iger Jahre auf dem um die St. Johannes Pfarrkirche in Volders angelegten Friedhof beerdigt worden.
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Da die Feuerbestattung stetig zunimmt neigen sich die verfügbaren Urnennischen bald dem Ende und für das Jahr 2017 ist die Errichtung einer neuen zusätzlichen Urnengräberanlage geplant. Erfahren Sie mehr zum historischen Hintergrund
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Da Fritzens zur Pfarre Baumkirchen gehörte, wurden die Fritzner in Baumkirchen beerdigt. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es wegen Platzmangels auf dem Baumkirchner Friedhof immer wieder Probleme.
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Schwaz

Der Friedhof Tux wurde erst 1980 von der Gemeinde übernommen und vorher von der Pfarre verwaltet, daher gibt es in der Ortschronik keine Unterlagen bzw. keine nennenswerten Aufzeichnungen.
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Das Totenbuch in der Pfarre Finkenberg beginnt mit dem 10. August 1751. An diesem Tag gab es die erste Beisetzung auf dem Friedhof bei der Kirche.
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Der Friedhof umgibt die Pfarrkirche. Die rechteckige Totenkapelle wurde um 1520 erbaut.
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Der Friedhof wurde 1960 östlich des Klosters St. Martin als Ersatz für den alten Friedhof bei der Stadtpfarrkirche angelegt. Die Anlage ist durch niedrige Mauern unterteilt und von einer Umfassungsmauer mit Eingängen mit schmiedeeisernen Gittertoren umgeben.
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Mit Errichtung der Kuratie (ca. 1540) ist auch der Friedhof um die Kirche entstanden.
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Der um 1865 um die neue Pfarrkirche angelegte Friedhof wurde um 1985 nach Plänen von Hans Loch erweitert.
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