Josef CIRESA

Sterbedatum: 13.01.2017
Beerdigungsort: Silz
Bezirk: Imst
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Josef CIRESA


Kondolenzbuch

† 13.01.2017

Josef Natter:

Der beste Vetter dieser Welt - wir sind nächstes Wochenende in St. Moritz bei einer VIP Party eingeladen vom MDR Fernsehen - steigen natürlich im Hotel de Palais ab - dann singen wir - eine Herde weißer Schafe ist mein Königreich und die Hütte dort ist mein Palast - und für meinen Tate (Ludwig) singen wir - es hängt ein Pferdehalfter an der Wand und Hohe Tannen halten die Wacht - und für Mama (Adelheid) - warum weinst Du kleine Gärtnerfrau. (Innsbruck, Agadir, Casablanca, Marrakech, Marbaya, St. Moritz)
Geschrieben am 12.02.2017 um 20:51

Josef Natter:

Für den besten VETTER Seppel dieser Welt - Lee Monde SUPPLEMENT, Dich hat mein Tate Ludwig (an seinem Geburtstag zu Dich für immer eingeladen) keine Sorge - die offenen Rechnungen die nicht Ihr sondern andere hinterlassen haben, hat schon der Liebe Gott geklärt und gemacht. Macht es Euch fein - die immer für Dich und meinen (unseren Lieben) auf diesen Planten hier wahren. Aus Innsbruck, Agadir, Marrakesch, Casablanca, Marbaya
Geschrieben am 19.01.2017 um 02:29

Chadida Jamal al Din, Paris, Place de Concorde:

Meine Hände zittern, trennen uns gleich ferne Orte - so behalte dennoch lieb - deren Hand - die diese Worte - und zugleich zum Beweis - der ewigen Trauer - und voller Stolz - für Dich und Deiner Familie schrieb.
Geschrieben am 19.01.2017 um 01:26

Josef Natter:

VETTER Seppel es gibt keine Worte aber dennoch gibt es sehr viele für Dich: Du und Mama (unsere Mama Adelheid), Ihr 2 habt das Haus CIRESA geschätzt und die Dinge mit Bravur gemeistert. Es gibt für Dich ein Lied das unsterblich bleibt wie Ihr und wir alle: Eine Herde weißer SCHAFE ist mein Königreich - und die Hütte dort ist mein Royal PALAST. Du wirst immer in unserem Herzen weiterleben - Grüsse an meine LIEBEN. (Innsbruck - Agadir - Casablanca - Marbaya)
Geschrieben am 18.01.2017 um 08:13

Familie Krassnitzer:

Liebe Familie von Josef CIRESA, es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war ein Teil von eurem Leben, drum wird dies eine Blatt allein euch immer wieder fehlen. Unser aufrichtiges Beileid. (kann mich noch erinnern an das Schafe baden mit dir)
Geschrieben am 17.01.2017 um 19:14

Johann Zauner:

Bartls Seppele habe ich als Polier der Fa. Doser und als "Schafbauern mit Leib und Seele" kennen und schätzen gelernt. Unbeirrt ging er seinen Weg, aufrecht, verlässlich, zielstrebig. Er wird mir als starke SILZER Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. RIP.
Geschrieben am 16.01.2017 um 20:07

Sohn Wolfgang mit Iris, Fabio und Matteo:

Pfiet enk, meine Schafe. Ich, euer Hirte muss nun gehen. Ihr kanntet mich und ich kannte euch, wie mich unser Vater im Himmel kennt. Unser Vater im Himmel rief mich bei meinem Namen und nun muss ich mit ihm ziehen. Andere Hirten aus der Familie werden sich nun um euch kümmern. Im Herbst rief ich euch in Kühtai, als ich noch gesund war, mit meiner lauten und kräftigen Stimme aus den Bergeshöhen zu mir. Dann folgten den Rufen nicht nur meine Schafe aus meinem Stall, auch fremde Schafe folgten meiner Stimme und mit deren Hirten führten wir euch alle ins Tal. Alle Schafe wurden eine große Herde auf dem Weg nach Hause, nach Silz. Kraft spendeten mir - euer lautes Erwidern meiner Rufe von den Bergeshöhen auf dem Weg zu mir und eure Zufriedenheit nach der Fütterung in meinem Stall. Mich berührte euer stolzer und ruhiger Blick auf die tobenden und hüpfenden Lämmer im Frühling nach einem langem Winter auf unserer Wiese hinter unserem Haus. Was ich euch wünsche: Hirten, deren Ruf ihr gerne folgt. Tage auf der Alm, ohne schwere Gewitter. Kurze Winter und satte, grüne Bergwiesen. Wohlwollende Blicke eurer Hirten auf eure Lämmer. Sorgende Hände, wenn ihr krank seid und Dankbarkeit für die Gaben eurer Herde. Nun ruft mich mein Hirte. Einzeln ruft er mich bei meinem Namen und führt mich heraus aus diese Welt in sein Reich. Seine Stimme nimmt mir jede Angst und ich singe ihm das Abendlied des Schäfers. Er geht mir voraus und ich folge ihm zu den anderen. Auch sie kennen seinen Namen. Nach Psalm 23, Johannes 10,11-18
Geschrieben am 16.01.2017 um 13:28

Mathilde, Norbert und Clemens Praxmarer:

Herzliches Beileid! Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen.
Geschrieben am 16.01.2017 um 13:08

Lydia und Michael Kirchebner:

Er hat viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen und die Erinnerung an all das Schöne mit ihm wird stets in uns lebendig sein! Aufrichtige Anteilnahme entbietet
Geschrieben am 16.01.2017 um 13:04