Friedhof Schwaz

Gräber, in der Mitte ein filigraner, freistehender Glockenturm, im Hintergrund eine AussegnungshalleDer Friedhof Schwaz wurde 1960 östlich des Klosters St. Martin als Ersatz für den alten Friedhof bei der Stadtpfarrkirche angelegt. Die Anlage ist durch niedrige Mauern unterteilt und von einer Umfassungsmauer mit Eingängen mit schmiedeeisernen Gittertoren umgeben.

Im Südwesten steht die Friedhofskapelle, im Südosten begrenzt eine 1968 errichtete offene Urnenhalle den Friedhof zur Gärtnerei. Der langgestreckte Bau weist an der kreuzbekrönten Frontseite eine überlebensgroße Figur des hl. Christophorus von 1963 auf.

Gräberfeld, im Hintergrund eine moderne Friedhofskapelle, dahinter bewaldeter BergDie Friedhofskapelle mit beidseitig angebauten Wirtschaftsbereichen und freistehendem Campanile wurde um 1960 errichtet. Die Kapelle ist ein hoher, saalartiger Bau mit rechteckigem Grundriss, gestuften Seitenwänden, stark eingezogener, leicht gewölbter Apsis und leicht nach unten durchhängendem Flachdach.

Der Innenraum wird durch seitliche Fensterbänder zum Altar hin belichtet. In der Apsis befindet sich ein buntes Glasfenster in Kreuzform mit einer Darstellung des Gekreuzigten.